Anfang 2018 habe ich mit dem Zeichnen begonnen und festgestellt, dass es nichts bringt, sich als eine Person mit bestimmten Fähigkeiten zu definieren. Davor war ich nie „die, die zeichnet“, also habe ich es auch nicht versucht. Dann habe ich über Weihnachten ein neues Notizbuch begonnen und drauflos gekritzelt – und ich liebe es.

Seitdem habe ich beschlossen, mich nicht mehr auf diese Art zu definieren: „die, die schreibt“ oder „die, die zeichnet“ – und auf einmal rücken ganz neue Dinge in den Bereich des Möglichen. Ich würde gerne ausprobieren Musik zu machen, zu schneidern, zu töpfern, eine fremde Sprache zu sprechen, alte Muster sprengen, meine Lebensregeln verlernen. Mehr dazu findet sich auf meinem Blog.